Rugby

Rugby als Spiel entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England durch eine Abänderung des Fußballs. Sehr schnell fand das Spiel auch in Frankreich seine Anhänger. 1872 wurde der erste französische Rugby-Verein gegründet – der Havre Athlétic Club. Auf nationalem Niveau wurde Rugby seit 1889 in die Union des Sociétés Françaises de Sports Athlétiques (Verein der athletischen Sportarten) als eigenständiges Komitee integriert. Im Jahre 1919 machte sich dieses Komitee selbständig und, als Fédération Française de Rugby, förderte gezielt die Entwicklung des Rugbys in Frankreich.
Von Anfang an waren französische Sportler bei allen wichtigen internationalen Wettbewerben dabei. Sie starteten ihre internationale Karriere am 13. Februar 1893 im Freundschaftsspiel gegen die englische Mannschaft Civil Service vor 10000 Zuschauern. Das erste offizielle internationale Treffen fand am 1. Januar 1906 gegen Neuseeland statt. Obwohl die ersten Spiele meist mit einer Niederlage endeten, half es der Mannschaft dabei, die im Sport notwendigen Erfahrungen zu sammeln und dadurch später zu wichtigen Siegen zu gelangen. 1908 gewann die französische Rugby-Mannschaft die Olympischen Spiele. 1920 und 1924 erreichten sie beim gleichen Wettbewerb den 2. Platz. Besonders angesehen bei dieser Sportart sind jedoch die Siege beim Sechs-Nationen Turnier, an dem die stärksten Rugby-Nationen jährlich teilnehmen. Sechs Mal ist es der französischen Nationalmannschaft gelungen, alle Spiele bei diesem Turnier zu gewinnen und noch weitere 15 Mal stand sie auf dem Siegerpodest.

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