Rhône-Alpes: Geschichte

In der frühgeschichtlichen Periode wurde das Gebiet der ehemaligen Region Rhône-Alpes von mehreren, untereinander konkurrierenden keltischen Stämmen besiedelt: Allobroger, Vocontii u.a.
Im 1. Jh. v.Chr. unterwarfen die Römer diese Gebiete und schufen eine neue Provinz Gallia Lugudunensis mit der 49 v.Chr. gegründeten Hauptstadt Lyon. Diese Periode war von außerordentlichem Wohlstand und Wachstum begleitet.

Nach dem Untergang des römischen Imperiums zerfiel das Territorium in mehrere Grafschaften. Im Jahre 1349 erwarb der französische König Ludwig XI. das Dauphiné, um seinen Einfluss in diesem strategisch wichtigen Gebiet zu verstärken. Sein ältester Sohn war mit der Verwaltung und Verteidigung des Dauphinés beauftragt. Seit diesem Zeitpunkt wurde der Thronanwärter in Frankreich Dauphin genannt. Seine wichtigsten Gegner in diesem Gebiet waren die Herzöge von Savoyen, die diese Region für sich beanspruchten. Seinen Höhepunkt erreichte dieser Kampf im 17. Jahrhundert und nur Dank des Einsatzes der Volksheldin Philis de La Charce behielt Frankreich das Dauphiné.
 
Die Savoyen, die bisher den Königen von Sardinien gehörten, wurden zusammen mit der Grafschaft Nizza erst im Jahre 1860 mit Frankreich vereint. Im Jahre 1947 nach dem Vertrag von Paris wurde die Grenze zwischen Frankreich und Italien endgültig festgelegt.

 

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