Poitou-Charentes: Geografie

Die ehemalige Region Poitou-Charentes liegt im Südwesten Frankreichs. Mit 25 809 Quadratkilometern ist sie die elftgrößte aller französischen Regionen. Poitou-Charentes grenzt

Das Relief der Region ist relativ homogen. Es wird von der Ebene Seuil du Poitou dominiert, die sich vom Zentralmassiv bis zur Atlantikküste erstreckt. Die wenig fruchtbaren Böden der Ebene bestehen überwiegend aus kalkhaltigen Sedimenten und sind von Wäldern bedeckt. Im westlichen Teil der Region Poitou-Charentes liegen ausgedehnte Sumpfgebiete, die teilweise entwässert wurden, um die Gebiete wenigstens als Wiesen nutzbar zu machen. Die Salzwassersümpfe nahe der Atlantikküste wurden hingegen für die Muschelzucht erweitert. Die beiden Inseln Île de Ré und Île d’Oléron liegen in unmittelbarer Küstennähe und weisen die gleiche Oberflächenstruktur auf wie das Festland, mit dem sie durch Brücken verbunden sind.
 
Der wichtigste Fluss der Region ist die Charente, die auf direktem Weg Angoulême mit dem Atlantik verbindet. Der nördliche Teil der Region wird von den Nebenflüssen der Loire durchzogen: Vienne, Gartempe, Clain u.a.

Das Klima der Region ist typisch ozeanisch mit kontinentalen Einflüssen im Landesinneren. Die Winter sind mild mit wenig Frost. Die Sommer sind heiß. Die Niederschläge (900 mm) verteilen sich regelmäßig über das ganze Jahr.

 

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