Picardie: Geografie

Die ehemalige Region Picardie liegt im Nordosten Frankreichs, zwischen der Region Nord-Pas-de-Calais und Île-de-France. Im Westen grenzt Picardie an Normandie und im Osten an Champagne-Ardenne. Im Nordwesten begrenzt der Ärmelkanal auf einigen Kilometern die Region. Mit 19 399 Quadratkilometern ist die Picardie die vierzehntgrößte Region in Frankreich.

Das Relief des südlichen Teils der Picardie wird von den Ausläufern des Pariser Beckens dominiert. Die hügeligen Landschaften (Pays de Bray, Thelle, Valois, Soissonnais, Tardenois) bestehen überwiegend aus Kalk und Sandstein, die 300 Meter nicht übersteigen. Der zentrale und nördliche Teil der Picardie wird durch breite Ebenen aus kreide- und lehmhaltigen Böden gebildet. Die 60 km lange Küste öffnet sich zum Ärmelkanal. Im Süden erheben sich malerische Kreidefelsen, die weiter nördlich in einen natürlichen Damm aus Kieselsteinen übergehen.
 
Die beiden wichtigsten Flüsse der Region sind Somme und Oise. Die Marne durchquert die Picardie nur im äußersten Südosten.

Das Klima der Region ist gemäßigt kontinental mit ozeanischen Einflüssen an der Küste. Die Nähe zum Ärmelkanal ist verantwortlich für die relativ hohen Niederschläge (600 – 700 mm). Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 14,4°C.

 

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