Pays de la Loire: Geografie

Die Region Pays de la Loire im Nordwesten Frankreichs ist mit 32 081 Quadratkilometern die fünftgrößte französische Region. Sie grenzt:

Im Südwesten begrenzt der Atlantik mit einer über 300 km langen Küstenlinie die Region. An der Küste wechseln sich Sandstrände und niedrige Klippen ab. Nahe der Küste liegen die beiden großen Inseln Noirmoutier und Île d'Yeu. Im Anschluss an den breiten Küstenstreifen liegen verschiedene Salzseen: Marais Breton, Poitevin und das Marais de Guérande, die zum Teil für die Züchtung von Meereskulturen Verwendung finden.
 
Das Relief im Inneren der Region besteht aus relativ niedrigen Hochebenen und Flusstälern. Der nördliche Teil der Region wird von den Ausläufern des Armorikanischen Beckens gebildet mit der höchsten Erhebung Mont des Avaloirs (417 Meter). Im Osten erstrecken sich die Hochebenen des Pariser Beckens, die hier kaum 300 Meter Höhe übersteigen. Im Süden befinden sich die Hügel des Vendées. Der wichtigste Fluss der Region, der ihr auch seinen Namen gab, ist die Loire, die bei Saint-Nazaire in den Atlantik mündet. Durch ihren breiten Flusstrichter gelangt das Meerwasser bei Flut bis Nantes, der regionalen Haupstadt. Zahlreiche Nebenflüsse der Loire durchziehen die Region: Loir, Sarthe, Sèvre und Mayenne…

Das Klima der Region ist ozeanisch. Auf Grund der unmittelbaren Nähe zum Atlantik sind die Winter sehr mild, aber feucht. Die Sommer sind warm und trocken, besonders in den südlichen Gebieten der Region (Anjou und Vendée), die geografisch schon zu Südfrankreich zählen.

 

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