Normandie: Wirtschaft

Traditionell ist die Normandie ein landwirtschaftlich geprägtes Gebiet. Der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt ist mit 3,6% deutlich höher wie der nationale Durchschnitt. Eine besonders wichtige Rolle spielt die Milchproduktion und der Anbau von Äpfeln, die zum größten Teil zu Cidre oder Calvados verarbeitet werden. Die Industrie mit 33,3% des Bruttoinlandsprodukts konzentriert sich vor allem um Caen (Nahrungsmittelindustrie, Atomkraft, Elektrogeräte). Erdölverarbeitung, Metall- und chemische Industrie sind vor allem im unteren Seine-Tal bei Rouen und Le Havre anzutreffen.
 
Die zwei größten Häfen der Normandie befinden sich in Le Havre und Dieppe, auf die allein die Hälfte der Seeschifffahrt des gesamten Landes entfällt. Eine große Rolle in der Normandie spielt auch der Fremdenverkehr. Trotz der nicht immer optimalen klimatischen Verhältnisse stellt die Normandie für den Ballungsraum Paris die kürzeste Verbindung zum Meer dar und ist ein beliebtes Erholungsziel geworden. Vor allem die Badeorte Deauville, Cabourg, Trouville und Granville genießen große Beliebtheit.

 

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