Normandie: Geschichte

Die Gebiete der heutigen Normandie waren bereits in der Altsteinzeit besiedelt, besonders die Flusstäler und die Küste. 500 v.Chr. wurde die Normandie von den Kelten besetzt, die im 1. Jh. v.Chr. von den Römern besiegt wurden. Die Römer gründeten die Provinz Gallia Lugdunensis und errichteten zahlreiche Städte: Rouen, Évreux, Lisieux, Sées, Coutances und Avranches.

Im 5. Jh. bricht das römische Reich zusammen und die heutige Normandie wird von den Franken besetzt. Anders als in anderen Teilen Frankreichs war ihre Herrschaft aber nicht von langer Dauer. Bereits im 9. Jh. wurde das Gebiet von den Wikingern überfallen und schließlich belagert. Diese „Nordmänner“ gaben der Normandie ihren Namen.
 
Der Wikingerfürst Rollo handelte einen Friedensvertrag mit dem Frankenkönig Karl dem Einfältigen aus und wurde schließlich im Jahre 912 der erste Herzog der Provinz. Rollos Nachfahre Wilhelm eroberte im Sommer 1066 England und wird im gleichen Jahr zum König von England gekrönt. Nach diesem Sieg zog er als Wilhelm der Eroberer in die Geschichte ein. Die Herrschaft der Wikinger beendete König Philipp II. August im Jahre 1199. Seit dieser Zeit ist die Normandie unter französischer Herrschaft.

 

Terminkalender

S M D M D F S
 
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
 
 

Ferienhäuser

Hotels in Frankreich