Midi-Pyrénées: Geografie

Die ehemalige Region Midi-Pyrénées im Südwesten Frankreichs ist mit 45 348 Quadratkilometern die größte französische Region. Sie grenzt

Das vielfältige Relief der Region lässt sich grob in drei Bereiche aufteilen. Im Süden erheben sich die Pyrenäen, die eine natürliche Grenze zu Spanien und Andorra bilden. Mehrere Berggipfel erreichen 3000 Meter. Die höchste Erhebung ist der Vignemale mit 3 298 Meter. Zahlreiche Täler liegen meist rechtwinklig zu dem Verlauf der Pyrenäen und ermöglichen einen Zugang zu den Berggipfeln. Weiter nördlich erstreckt sich der östliche Teil des Aquitanischen Beckens. Die hügelige Landschaft besteht meist aus kalkhaltigem Gestein. Im Norden der Region liegen die Berge des Zentralmassivs, die geologisch gesehen kontrastreiche Landschaften bilden. An der Grenze zur Auvergne dominiert Granit, während der südliche Teil des Zentralmassivs überwiegend aus kalkhaltigem Gestein besteht.

Der größte Fluss der Region ist die Garonne, die am Zufluss ihrer zahlreichen Nebenflüsse eine breite Ebene bildet. Die wichtigsten Nebenflüsse der Garonne sind Ariège, Tarn, Aveyron und Lot. Die Verbindung zum Mittelmeer stellt der Canal du Midi dar, der heute allerdings keine wirtschaftliche Rolle mehr spielt und nur noch als touristische Attraktion dient.
 
Das Klima der Region Midi-Pyrénées unterliegt den Einflüssen des Atlantik und des Mittelmeers. Im Sommer dominieren die mediterranen Einflüsse mit langen Hitzeperioden, die nur selten durch heftige Gewitter unterbrochen werden. Im Spätsommer werden die atlantischen Einflüsse immer deutlicher und bringen zahlreiche Niederschläge mit sich. Die Winter sind streng und besonders in den höheren Gebieten, die für feuchte Westwinde vom Atlantik zugänglich sind, stellt sich ein konstantes schneereiches Wetter ein.

 

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