Lothringen: Geografie

Die ehemalige Region Lothringen in Ostfrankreich war mit 23 547 Quadratkilometer die dreizehntgrößte französische Region. Sie grenzt:

Das Relief der Region ist nicht einheitlich. Im Osten und Südosten befinden sich die Vogesen mit dem Hohneck (1 362 Meter) als höchster Erhebung. In der Oberflächengestalt West- und Zentrallothrigens wechseln sich Täler und Hochebenen ab, die nicht selten 450 Meter übersteigen. Zwischen den Hochebenen liegen fruchtbare Flussebenen: Maas, Mosel, Woëvre… Das Relief des nördlichen Teils von Lothringen gestaltet sich eher einheitlich. Hier wird die Lothringische Hochebene durch die Flüsse Seille, Nied und Saar durchzogen.
 
Das Klima ist ozeanisch mit deutlichen kontinentalen Einflüssen. Durch das Kontinentalklima bedingt, sind die Winter grundsätzlich kalt und die Sommer heiß. Die ozeanischen Winde bewirken jedoch eine plötzliche Wetterveränderung und bringen oft Niederschläge mit sich. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt über 18°C, aber Abweichungen sind durch die Unterschiede in der geografischen Lage häufig.

 

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