Korsika: Geografie

Korsika ist mit 8 681 Quadratkilometern die einundzwanzigstgrößte französische Region. Korsika ist eine Mittelmeerinsel im Südosten von Frankreich. Sie wird im Norden vom Ligurischen Meer, im Osten und Süden vom Tyrrhenischen Meer und im Westen vom Westlichen Mittelmeer umgeben.
 
Das Relief Korsikas ist gebirgig. Die Berge sind auf Grund der alpinen Faltung im Tertiär entstanden und verlaufen von Süden nach Norden. Die höchste Erhebung ist der Monte Cinto mit 2.706 Meter. Die kontrastreiche Küstenlinie besteht aus zahlreichen Sand- und Felsenbuchten. Mit über 1000 km Länge ist sie eine der größten in Frankreich. Zahlreiche Flüsse entspringen im Gebirge und münden in das Mittelmeer (Gravona, Tavignano, Golo, Taravo u.a.).

Durch die geografische Lage und die geologische Formation ist Korsikas Klima sehr vielfältig. In den niedrig gelegenen Gebieten herrscht Mittelmeerklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Winter 6°C, im Sommer liegt sie bei 27°C. Die Wassertemperaturen liegen im Winter bei durchschnittlich 15°C, im Sommer bei angenehmen 25°C. Die häufigen Winde machen das heiße Klima auch im Sommer angenehm. Im Frühherbst ist mit kurzen, aber heftigen Gewittern zu rechnen. Die hochgelegenen Gebiete weisen ein typisches Bergklima auf, das durch niedrige Temperaturen und höhere Niederschläge gekennzeichnet ist. Im Winter sind die Berggipfel meist mit Schnee bedeckt.

 

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