Garonne

Die Garonne ist mit ihren 650 km der größte Fluss in Südwest-Frankreich. Der Name des Flusses stammt vermutlich von den ligurischen Worten „gar“ – Felsen und „onna“ – Quelle.

Die Garonne entspringt in den spanischen Pyrenäen, fließt an Toulouse und Agen vorbei nach Bordeaux und mündet nach Vereinigung mit der Dordogne in einem großen Mündungstrichter als Gironde in den Atlantik.

Die Garonne wird durch zahlreiche Nebenflüsse gespeist:

  • die rechten Nebenflüsse sind Ariege, Tarn, Lot, Dordogne
  • die linken Nebenflüsse sind Neste, Gers, Baïse

Im gesamten Flussverlauf der Garonne ist rund ein Viertel des Flussbettes wasserundurchlässig. Ausgiebige Niederschläge und der Wasserzulauf der Nebenflüsse aus den Pyrenäen (Ariege) und dem Zentralmassiv (Tarn, Lot, Dordogne) führen oftmals zu heftigen Überschwemmungen. Trotzdem wird die Garonne mehr für die Schifffahrt genutzt als die Loire, besonders der letzte Abschnitt nach Langon, der durch die Gezeiten mehr Wasser führt, ist ausgezeichnet schiffbar. Die Stadt Bordeaux an der Garonne zählt schon zu den Meereshäfen.

 

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