Franken

Germanisches Volk.

Die Franken waren kein homogener Stamm, sondern bestanden aus einer Vielzahl von Teilstämmen, u.a. Brukterer, Chamaven, Salier.

Die salischen Franken begannen seit Mitte des 3. Jahrhunderts in das römische Reich einzudringen. Die römischen Imperatoren konnten dem nichts entgegensetzen und erlaubten den Franken, unter der Bedingung die nordöstliche Grenze zu verteidigen, das Gebiet zwischen Schelde und Maas zu besiedeln.

Im 5. Jahrhundert versuchten die Franken unter König Chlodwig I. aus dem Geschlecht der Merowinger die Nachfolge der zerfallenden römischen Herrschaft in Gallien anzutreten. Im Jahre 486 besiegte der 19 Jahre alte Chlodwig den Dux Syagrius bei Soissons. Um 500 wurden dann die Alemannen unterworfen. Die Westgoten wurden im Jahre 507 in der Schlacht von Vouillé mit Hilfe der Burgunder besiegt, bis schließlich auch die Burgunder im Jahre 532 bei Autun eine Niederlage erlitten. Auf diese Weise beherrschten die Franken ein riesiges Gebiet vom Rhein bis zu den Pyrenäen.

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