Franche-Comté: Geografie

Die Franche-Comté war mit 16 202 Quadratkilometer die siebzehntgrößte französische Region.
Sie liegt im Nordosten Frankreichs und grenzt

Im Süden der Region erheben sich die Savoyen und im Norden die Vogesen. Der größte Teil der Franche-Comté aber wird vom Juragebirge dominiert. Die höchsten Erhebungen erreichen 1700 Meter (Colomby de Gex (1 689 Meter), Reculet (1 717 Meter), Crêt de la Neige (1 723 Meter). Die kalkhaltigen Hochebenen sind von Flüssen durchschnitten und bilden atemberaubende Landschaften mit zahlreichen Höhlen, unterirdischen Flüssen und tiefen Schluchten. Die wichtigsten Flüsse der Region sind Doubs, Saône und Ain.
 
Das Relief bestimmt die klimatischen Bedingungen der Region. In den hochgelegenen Gebieten fällt sechs Monate lang Schnee. Im Frühling werden durch die Schneeschmelze die tiefergelegenen Gebiete ausreichend mit Wasser versorgt. Außerdem fallen häufig Niederschläge in der Region (700mm in den Tälern und bis 1600mm in den Bergen). Das erklärt die dichte Bewaldung (43%) des Territoriums. Die durchschnittlichen Wintertemperaturen liegen bei –2°C, im Sommer herrschen angenehme Temperaturen um 17°C.

 

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