Flüsse

Die zahlreichen Flüsse Frankreichs bilden eine Art Fächer, dessen Zentrum im Zentralmassiv liegt. Die meisten Flüsse führen reichlich Wasser und sorgen für eine artenreiche Vegetation und eine erfolgreiche Landwirtschaft.

Kein einziger Fluss durchquert das ganze Land. Um die Flüsse als Transportwege zu nutzen, wurde der Bau von mehreren Kanälen notwendig, die auch heute zum Teil ihre Wirtschaftlichkeit nicht eingebüst haben.  Die unrentabel gewordenen Kanäle werden im neu entdeckten Flusstourismus intensiv genutzt. Der Canal du midi, ein Meisterwerk der Ingenieur-Baukunst, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

  • Die Loire ist der längste Fluss Frankreichs. Sie ist 1.020 km lang. Die Loire entspringt in den Cevennen und mündet in den Atlantik.
  • Die Garonne ist 650 km lang. Sie entspringt in den Pyrenäen und mündet in den Atlantik.
  • Die Rhône ist 812 km (522 km in Frankreich) lang. Sie mündet in das Mittelmeer.
  • Die Seine ist 776 km lang. Sie entspringt im Hochland von Langres und mündet in den Ärmelkanal.
  • Der Rhein bildet eine 190 km lange natürliche Grenze zwischen Frankreich und Deutschland.

 

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