Bretagne: Geografie

Die Bretagne ist mit 27 506 Quadratkilometern die neuntgrößte französische Region. Sie liegt auf einer großen Halbinsel im Nordwesten Frankreichs. Im Norden ist sie vom Ärmelkanal, im Westen und Süden vom Atlantik umgeben. Der östliche Nachbar der Region ist Pays de la Loire, im Norden grenzt die Bretagne an die Normandie.
 
Das Relief der Bretagne ist eher hügelig und stellt den niedrigsten Abschnitt des Armorikanischen Gebirges dar. Die höchsten Erhebungen sind:

  • Roc Ruz (387 Meter)
  • Signal de Toussaines und Roc Trevezel (je 384 Meter)
  • Montagne Noire (326 Meter).

Die harten Gesteinsebenen sind durch zahlreiche Flüsse zerteilt, die selten länger als 100 km sind. Zu diesen Ausnahmen zählen die Flüsse Vilaine, Rance, Aulne und Blavet. Die 3500 km lange Küste ist stark zerklüftet und ihre hohen Klippen fallen steil zum Meer ab. Zum Süden hin nimmt die Höhe des Küstenreliefs allerdings deutlich ab. In unmittelbarer Nähe zur Küste liegen zahlreiche Inseln: Belle-Île, Ouessant, Groix…

Das Klima der Bretagne ist durch ozeanische Einflüsse bestimmt. Der Sommer ist mäßig warm, der Winter ist mild. Die Jahresdurchschnittstemperatur brträgt ca. 12°C. Das ganze Jahr fallen reichlich Niederschläge.

 

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