Boxen

Der Faustkampf als Sport existierte bereits in der Antike in fast allen Kulturen: Ägypten, Griechenland und natürlich Rom. Das moderne Boxen gründet sich jedoch auf die Initiative zweier englischer Sportler aus dem 18. Jahrhundert - James Figg und Jack Broughton, die die ersten Regeln für den maximalen Schutz der Kampfteilnehmer entwickelten. In Frankreich war das Boxen lange Zeit offiziell verboten und wurde nicht als Sport anerkannt. Dies hinderte allerdings die englischen oder amerikanischen Boxer nicht daran illegale Kämpfe zu organisieren, die nicht selten von der Polizei abgebrochen wurden.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Dank des Engagements von Louis Lerda, einem jungen Franzosen, der seine Kindheit in den USA verbrachte, der gesellschaftliche Widerstand gebrochen. 1903 gründeten 4 Studenten nach ihrem Aufenthalt in England die Fédération Française de Boxe, die die notwendigen Schritte einleitete, um das Boxen zu legalisieren und zu verbreiten. Bereits die ersten öffentlichen Kämpfe zeigten ein großes Interesse für den Boxsport, nicht nur von Seiten eines breiten Publikums, sondern auch von zahlreichen Sportlern. Sie waren nicht nur in Frankreich, sondern auch bei internationalen Meisterschaften sehr aktiv. Die großen Erfolge stellten sich jedoch nicht sofort ein, aber nach und nach standen immer öfter französische Boxer im Ring, um die renommierten Titel bei den Europa- und Weltmeisterschaften zu erkämpfen. Besonders die heutige Generation zeichnet sich durch eine beachtliche Anzahl an gewonnenen Titeln aus:

  • Brahim Asloum – Olympiasieger und Europameister
  •  Fabrice Tiozzo – Weltmeister
  •  Souleymane M'baye – Weltmeister…

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