Atlantischer Ozean

Der Atlantische Ozean ist mit ca. 92,4 Mio. km² der zweitgrößte der fünf Ozeane der Erde. Er erstreckt sich vom Polarkreis bis zur Antarktis und verbindet Amerika mit Europa und Afrika.

Mehrere europäische Länder wie Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Norwegen, Portugal und Spanien haben direkten Zugang zum Atlantischen Ozean.

Die französische Atlantikküste beschreibt eine konkave Kurve von der Bretagne bis zur spanischen Grenze.

Im Gebiet der Bretagne ist die Küste felsig und bildet viele malerische Buchten mit kleinen gemütlichen Stränden. Besonders berühmt ist bretonische Küste auf Grund zahlreicher megalithischer Monumente. Der wichtigste Hafen ist Brest.

Zwischen der Bretagne und Arcachon ist die Küste relativ niedrig mit sumpfigem oder sandigem Boden. Die Inseln Ile de Ré und Oleron liegen auf der Höhe des bedeutenden Hafens La Rochelle und Rochefort. Weitere wichtige Städte an diesem Küstenabschnitt sind: Les Sables-d'Olonne, Royan und Arcachon. In der Nähe von Arcachon befindet sich die höchste Sanddüne Europas, La Dune Pilat.

In der Nähe der Pyrenäen wird die Küste steil und felsig. Zur Zeit des 2. Kaiserreichs wurde dieser Teil der Atlantikküste als Erholungsgebiet entdeckt. Besonders populär sind Bayonne, Biarritz und Saint-Jean-de-Luz.

Der Einfluss des Atlantischen Ozeans auf das Klima in Frankreich ist immens. Er bringt eine beträchtliche Menge an Niederschlägen in die westlichen Gebiete und erhöht durch den Golfstrom deutlich die Jahresdurchschnittstemperaturen.

 

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