Aquitanien: Geografie

Aquitanien liegt im Südwesten Frankreichs. Mit einer Fläche von 41.400 km² ist sie die drittgrößte französische Region. Im Norden grenzt Aquitanien an Poitou-Charentes, im Nordosten an Limousin und im Osten an Midi-Pyrénées. Die Pyrenäen im Süden bilden eine natürliche Grenze zu Spanien. Die Atlantikküste begrenzt Aquitanien im Westen.

Der West- und Nordostteil des Aquitanischen Beckens nimmt den größten Teil der Region ein. Der nördliche Teil Aquitaniens ist Bestandteil des Zentralmassivs. Im Süden der Region erheben sich die Pyrenäen. Entlang der Flüsse (Garonne, Dordogne) sind feuchte und sumpfige Gebiete vorherrschend. Die Atlantikküste besteht aus endlos langen, feinsandigen Stränden. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Düne von Pilat. Mit über 100 m Höhe und fast 3 km Länge ist sie die größte Sanddüne Europas. Um die Bodenerosion zu verhindern wurden im 19. Jh. kilometerlange Pinienwälder eingepflanzt.
 
Das Klima in Aquitanien ist ozeanisch. Die Nähe zum Atlantik bedingt die häufigen Niederschläge, besonders im Herbst und Winter. Die milden Temperaturen und die frühzeitige Erwärmung wirkt sich günstig auf das Wachstum von Blumen und Frühobst aus. Das Wetter im Frühling ist wechselhaft, sonnige Tage werden oft von heftigen Regengüssen unterbrochen. Der Sommer ist heiß und relativ trocken, nur selten gibt es heftige Gewitter. Jedoch werden weiter im Landesinneren die Einflüsse des kontinentalen Klimas immer größer.

 

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