Île-de-France: Geografie

Die Île-de-France ist mit 12 072 Quadratkilometern die zwanzigstgrößte französische Region. Sie liegt im Zentralfrankreich und grenzt:

Die Île-de-France liegt im Pariser Becken. Das Relief ist eher flach und die Höhen variieren zwischen 60 und 170 Meter. Die höchste Erhebung ist in Haravilliers mit 217 Meter. Im Osten der Region trennt die Hochebene von Brie das Pariser Becken von der Champagne.

Die Flüsse spielten eine große Rolle bei der Formation der Oberfläche. Die breiten Flusstäler bilden zahlreiche Mikrozonen mit charakteristischen Eigenschaften: Plaine de France, Goële, Valois, Senlisis, Vexin français, Mantois, Hurepoix, Yvelines, Brie, Gâtinais und Beauce. Auf Grund des flachen Reliefs haben die Flüsse in der Île-de-France einen ruhigen Verlauf. In der Winterperiode kann es jedoch vereinzelt zu Überschwemmungen kommen. Zu den wichtigsten Flüssen der Île-de-France zählen: Marne, Seine, Oise, Essonne, Orge, Yerres und Bièvre.

Das Klima der Region ist kontinental mit spürbaren ozeanischen Einflüssen. Starke Winde sind eher selten, auf Grund der Lage der Region in der Vertiefung des Pariser Beckens. Die Winter sind mit 3 – 4°C gemäßigt und im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 20°C. Die Niederschläge sind regelmäßig über das Jahr verteilt, nur im Spätfrühling sind Regengüsse eher selten.

 

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