Rugby

Rugby als Spiel entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England durch eine Abänderung des Fußballs. Sehr schnell fand das Spiel auch in Frankreich seine Anhänger. 1872 wurde der erste französische Rugby-Verein gegründet – der Havre Athlétic Club. Auf nationalem Niveau wurde Rugby seit 1889 in die Union des Sociétés Françaises de Sports Athlétiques (Verein der athletischen Sportarten) als eigenständiges Komitee integriert. Im Jahre 1919 machte sich dieses Komitee selbständig und, als Fédération Française de Rugby, förderte gezielt die Entwicklung des Rugbys in Frankreich.

Boxen

Der Faustkampf als Sport existierte bereits in der Antike in fast allen Kulturen: Ägypten, Griechenland und natürlich Rom. Das moderne Boxen gründet sich jedoch auf die Initiative zweier englischer Sportler aus dem 18. Jahrhundert - James Figg und Jack Broughton, die die ersten Regeln für den maximalen Schutz der Kampfteilnehmer entwickelten. In Frankreich war das Boxen lange Zeit offiziell verboten und wurde nicht als Sport anerkannt.

Badminton

Dem Badminton ähnliche Spiele existierten bereits in den antiken Kulturen Indiens und Süd-Amerikas. Das heutige Spiel Badminton wurde im 19. Jahrhundert eher zufällig von einem britischen Offizier, dem Herzog von Beaufort erfunden, der es aus Indien mitgebracht hatte und einigen seiner Bekannten auf seinem Landsitz mit Namen "Badminton" vorstellte. Da er in diesen Moment keine passenden Bälle hatte, nahm er einen Champagnerkorken mit angebundenen Federn. Die Gesellschaft war von dem neuen Spiel begeistert, das seitdem den Namen des Landsitzes trägt. Ende des 19.

Rudern

Zahlreiche Zugänge zum Meer, mehrere Flüsse und Seen boten in Frankreich von Anfang an genügend Möglichkeiten für das Rudern. Natürlich handelte es sich zunächst nicht um eine Sportart, sondern um eine notwendige Fortbewegung bei Handelsreisen, Fischfang oder bei der Kriegsführung. Im 19. Jahrhundert kamen bei den wohlhabenden Schichten der Gesellschaft mehr und mehr Ausflüge und Spazierfahrten mit Ruderbooten in Mode. Parallel wurden auch die ersten Wettbewerbe im Rudern veranstaltet. Der erste offizielle französische Wettbewerb fand in Paris im Jahre 1834 statt. Gegen Ende des 19.

Leichtathletik

Die Leichtathletik ist die älteste Sportart, die heute noch vielfach betrieben wird. Schon im antiken Griechenland wurden Wettbewerbe zwischen Athleten organisiert und die Gewinner genossen dabei großes Ansehen. Im Mittelalter verdrängte die geistige Entwicklung alle sportlichen Aktivitäten, mit Ausnahme des Fechtens und den ritterlichen Tournieren des Adels. Auch die Renaissance brachte im sportlichen Bereich keine Veränderungen mit sich. Erst im 18.

Radsport

Das Radsport zählt in Frankreich zu den populärsten Sportarten.
 

Fußball

Gleich nach der Erfindung des Fußballs in England, kam dieses faszinierendes Spiel nach Frankreich. Zuerst spielten die Schüler der grenznahen Gebiete in Nordfrankreich und der Normandie während ihrer Pause Fußball, danach kamen Studenten, Lehrer und immer breitere Schichten dazu. Ende der 80-er Jahre des 19. Jahrhunderts entstanden die Fußballsektionen innerhalb eines Sportklubs und seit den 90-er Jahren die ersten Fußballvereine (Le Havre Athletic Club Football Association, Club Français, A.S. Internationale…).

Sport

Seit Jahrzehnten gehört der Sport zu den bedeutsamsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in Frankreich. Populär sind vor allem der Radsport, außerdem Schwimmen, Joggen und Boulespielen.
 

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