Chartreuse

Die Chartreuse ist ein Gebirgsmassiv in den französischen Dauphiné-Alpen. Fast das gesamte Gebiet wurde im Jahre 1995 zum Regionalen Naturpark. Er erstreckt sich auf 42 Kilometern zwischen Grenoble und Chambéry. Seine Breite beträgt 15 Kilometer. Der höchste Berg des Massivs ist mit 2082 Metern die Chamechaude.

Auf dem Gebiet des Parks befinden sich 60 Gemeinden mit über 46.000 Einwohnern. Als wichtigste Stadt der Chartreuse wird traditionell Saint-Pierre-de-Chartreuse genannt, wo der Heilige Bruno von Köln 1084 das Kloster Grande Chartreuse gründete.

Weitere touristisch interessante Gemeinden sind:

Die Chartreuse ist touristisch gut erschlossen und wird als Naherholungsgebiet sowohl im Sommer als auch im Winter von den Bewohnern von Grenoble und von Chambéry benutzt. Besonders populär sind die Wintersportstationen in Saint-Pierre-de-Chartreuse , Le Désert-d’Entremont und Le Sappey-en-Chartreuse . Im Sommer bieten sich Wanderungen zum Le Cirque de Saint-Même oder die anspruchsvollere Tour du Massif de la Chartreuse an.

Zu den wichtigsten touristischen Zielen auf dem Gebiet des Naturparks zählen:

Die Küche der Chartreuse unterscheidet sich nur unbedeutend von den benachbarten Gebieten Savoyen und Vercors. Auch hier bekommt man Diots, Forellen, Crozets, Kartoffelgratin "Gratin dauphinois". Besonders zu empfehlen ist der Chartreuse-Likör, der nur hier produziert wird.

 

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