Nordsee

Die Nordsee ist ein Randmeer des Atlantischen Ozeans. Sie befindet sich zwischen ddem Europäischen Nordmeer, Norwegen, Dänemark, der Ostsee, Deutschland, der Niederlande, Belgien, Frankreich, dem Ärmelkanal und Großbritannien. Seine Fläche beträgt ca. 575.000 km². Auf Grund der zahlreichen Flüsse, die in die Nordsee münden (der Rhein, die Maas, die Elbe, die Schelde, die Ems, die Weser, die Moray Firth, die Tweed und die Themse), ist der Salzgehalt relativ niedrig und liegt bei ca. 20‰, obwohl er weiter nördlich bis zu 35‰ steigen kann. Die Nordseeküste ist in Norwegen gebirgig, in Großbritannien hügelig und im Süden flach und sandig.

Die Nordsee ist mit 93 Meter im Durchschnitt nicht besonders tief und bietet seit Jahrhunderten gute Vorraussetzungen für den kommerziellen Fischgang (Kabeljau, Makrele, Seelachs, Scholle…). Es entwickelt sich auch die Handelsschifffahrt und der Tourismus.

Frankreich besitzt 70 km der Nordseeküste von der belgischen Grenze bis Calais.

Früher waren diese Gebiete von Meer bedeckt, im Zuge der Landgewinnung wurden sie nutzbar gemacht, wodurch flache Küsten entstanden. Das Meer ist hier nicht sehr tief und nur wenige Häfen liegen an den Flussmündungen. Für den Badetourismus jedoch ist die Küste auch durch das milde Klima und die eindrucksvolle Dünenlandschaft bestens geeignet.

Zwischen Dünen und Meer wird noch Ackerbau und Viehzucht betrieben.

Bei Calais verengt sich das Meer auf der Höhe von England und bildet den Ärmelkanal, der an seiner schmalsten Stelle nur 32 km aufweist.

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