Mâcon, 71000

Präfektur des Departements Saône-et-Loire (71) in der Region Burgund-Franche-Comté.

Region: Burgund-Franche-Comté
Departement: Saône-et-Loire (71)
PLZ: 71000
Einwohner: 34 040 Einw.
Fläche: 2 704 ha

Mâcon liegt in einer wunderschönen Landschaft am Fluss Saone im Süden des Burgund.
 
Die Stadt wurde im 3. Jh. v.Chr. im Gebiet des keltischen Stammes Haeduer unter dem Namen Matisco gegründet. Während der Besatzung Galliens durch die Römer, errichteten sie hier ein befestigtes Castrum. Im 6. Jahrhundert eroberten die Franken dieses Gebiet und Macon wurde zum Bischofssitz.
 
Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt zum Hauptsitz der mächtigen Grafschaft. Der Hundertjährige Krieg, die Religionskriege, die bewegten Jahre der Revolution gingen nicht spurlos an der Stadt vorbei - praktisch alle Sakralbauten (mit Ausnahme der ehem. Kathedrale Saint-Vincent) und viele Profanbauten wurden mehr oder weniger vollständig zerstört.

Die Revolution 1789 machte Macon aber auch zur Hauptstadt des Departements Saône-et-Loire (71) innerhalb der Region Burgund-Franche-Comté. Dies begünstigte die Stadtentwicklung, insbesondere die Industrie und den Weinanbau.

Zum Arrondissement von Mâcon zählen noch die Kantone: Cluny, La Chapelle-de-Guinchay, Lugny, Mâcon-Centre, Mâcon-Nord, Mâcon-Sud, Matour, Saint-Gengoux-le-National, Tournus, Tramayes.

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