Kreuzzüge

Am Ende des 11. Jahrhundert wurde das Byzantinische Reich von den Türken erobert, die den christlichen Pilgern den freien Zugang zu dem Heiligen Land nicht gestatteten.
 
Papst Urban II. nutzte den Hilferuf des byzantinischen Reiches und rief am 27. November 1095 auf dem Konzil in Clermont zu einem Kreuzzug auf. Dieser Aufruf traf auf die Zustimmung breiter Massen.

Tausende nahmen zwischen 1096 und 1291 an diesen Kreuzzügen teil, u.a. die französischen Könige Ludwig VII., Philipp II. August, Ludwig IX.

Der Westen profitierte von dem kulturellen Austausch mit der islamischen Welt, die zu dieser Zeit in vielen Bereichen deutlich vorschrittlicher war.

Die direkten Ziele der Kreuzzüge blieben jedoch unerreicht: die zuerst eroberten Gebiete in Palästina gingen am Ende des 13. Jahrhunderts verloren, hunderttausende Menschen kamen ums Leben und die Kluft zwischen Christentum und Islam wurde vergrößert.

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