Philipp VI.

König von Frankreich aus dem Geschlecht der Valois.

Nach dem Tod Karls IV., der keine direkten Nachfolger hatte, wurde im Jahre 1328 Philipp VI. aus dem Haus Valois vom französischen Adel und den Legisten (Rechtsberatern) zum König gekrönt. Die gleichen Ansprüche auf die französische Krone hatte der englische König Eduard III. Dies führte zum Hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England.
 
Das kleinere England wurde zu diesem Zeitpunkt besser organisiert und erzielte wichtige Siege. Philipp VI. unterlag den Engländern in mehreren Schlachten, wie z.B. 1346 bei Crécy-en-Ponthieu und 1347 bei Calais. Dies sicherte England eine gute Verbindung zur Insel und verstärkte ihre politischen Positionen.

Zu den kriegerischen Auseinandersetzungen und verlorenen Schlachten kam im Jahre 1348 die schwarze Pest, die ganze Regionen Frankreichs verwüstete.

Krieg, Pest, extreme Armut, zusammengebrochene Wirtschaft, interne Machtkämfe… Die Regierungszeit des ersten Königs aus dem Haus Valois war wahrscheinlich mit Abstand die schwierigste Zeit für Frankreich. Nach seinem Tod im Jahre 1350 hinterließ Philipp VI. seinem Sohn Johann II. dem Guten ein schwieriges Erbe.

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