Chartres, 28000

Chartres ist die Präfektur des Departements Eure-et-Loir (28) in der Region Centre-Val-de-Loire. Sie befindet sich in der fruchtbaren Ebene von Beauce am Fluss Eure.

Region: Centre
Departement: Eure-et-Loir (28)
PLZ: 28000
Einwohner: 38 930 Einw.
Fläche: 1 685 ha
Höhenlage: 140 Meter

In der frühgeschichtlichen Periode war das heutige Chartres einer der Hauptorte des keltischen Stammes der Karnuten. Während der römischen Besatzung Galliens war das antike Autricum bereits eine bedeutende Stadt des Imperiums mit mehreren Tempeln, Aquädukten, einem Forum und einem Amphitheater. Im 9. Jahrhundert bekam der Wikinger-Fürst Hasting die Gebiete um Chartres von Karlmann, als Gegenleistung für seinen Verzicht auf weitere Überfälle. Im 10. Jahrhundert kam die neu gegründete Grafschaft an die Grafen von Blois, die hier bis zum Jahre 1286 herrschten, als Chartres an die Krone fiel.

Heute ist Chartres ein bedeutendes Industriezentrum mit hochentwickeltem Maschinenbau, chemischer Industrie und Agrarnahrungsmittelindustrie. Berühmt ist die Stadt vor allem wegen ihrer Kathedrale Notre-Dame aus dem 13. Jahrhundert, die zu den schönsten gotischen Bauten Frankreichs zählt.

Außerdem sehenswert sind:

  •     Kirche Saint-Pierre (12. Jh.)
  •     Kirche Saint-Aignan (16. Jh.)
  •     Bischofspalast (17. / 18. Jh.)

Chartres unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu mehreren europäischen Städten:

Zum Arrondissement von Chartres zählen noch die Kantone: Auneau, Chartres-Nord-Est, Chartres-Sud-Est, Chartres-Sud-Ouest, Courville-sur-Eure, Illiers-Combray, Janville, Lucé, Maintenon, Mainvilliers, Voves.

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Foto © MAISON DE LA FRANCE – THIERRY Daniel

 

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