Belle-Île

Belle-Île (frz. Schöne Insel) ist mit 84 km2 die größte Insel an der bretonischen Küste.

Belle-Île wurde im 6. Jahrhundert durch irische Mönche besiedelt. Im 17. Jahrhundert kaufte Nicolas Fouquet (Finanzminister von Ludwig XIV.) die Insel und investierte große Summen in ihre Verschönerung und Befestigung. Der führende Militärarkitekt Vauban wurde mit der Modernisierung der Zitadelle beauftragt, die nicht nur zur Verteidigung, sondern auch als Staatsgefängnis diente.

Außerdem ist Belle-Île berühmt für ihre reizvolle Küste. In einer großartigen Naturlandschaft wechseln sich Sandstrände und Felsformationen ab.

Zum Kanton von Belle-Île zählen noch 4 Gemeinden: Bangor, Le Palais, Locmaria, Sauzon.

 

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