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Stück mit der Intention einer Erheiterung des Publikums, in aller Regel mit glücklichem Ausgang.
In Mittelalter und Renaissance diente der Begriff comedia auch zur Bezeichnung eines beliebigen Stücks bzw. der Gattung Drama insgesamt. In der klassischen französischen Dramaturgie des 17./18. Jh. durften Komödien gemäß der sog. Ständeklausel generell nicht in hochadeligem oder fürstlichem Milieu spielen, sondern nur in den unteren und mittleren Schichten, d. h. im Volk und/oder im Bürgertum.
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