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Adam de la Halle (auch Adam le Bossu oder le Bossu d'Arras genannt) zählt zu den bekanntesten Trouvères. Er wurde zwischen 1237 und 1240 in Arras (Nord-Pas-de-Calais) geboren. Adam de la Halle studierte zunächst in der Zisterzienserabtei Vauxcelles und später in Paris, wo er den Grad "Maître ès arts" erreichte. Nach einigen Schwierigkeiten mit dem Fiskus, ging der Dichter nach Douai und trat in die Dienste Roberts II. von Artois. Adam de la Halle begleitete ihn auf einer Reise nach Süd-Italien, wo er um 1288 starb.
Adam de la Halle hinterließ ein relativ umfangreiches Werk: 35 Lieder, 14 Rondeaux und zwei erste profane Theaterstücke der französischen Literatur:
- Le Jeu de Robin et Marion
- Le Jeu de la feuillée
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