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Dichtung des 19. Jahrhunderts

Charles Baudelaire

1821-1867

Die Blumen des Bösen
Les Fleurs du Mal.

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Dichter und Kunstkritiker.

Charles Baudelaire wurde am 9. April 1821 in Paris geboren. Er leidete sehr an der zweiten Heirat seiner Mutter mit General Aupikc. Dieses Leid prägte sein Leben und literarisches Schaffen. Charles Baudelaire starb am 31. August 1867.

Für die erste Ausgabe seines bekanntesten Werkes «Die Blumen des Bösen» im Jahre 1857 wurde er verurteilt und die Bücher wurden vernichtet. Bei der zweiten Auflage (1861) wurde er gezwungen einige Gedichte, die zu stark gegen die gesellschaftliche Moral des Zweiten Kaiserreichs verstießen, herauszunehmen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg hob man das Urteil auf.

Seine Gedichte zeigen neue ästhetische Züge, da der Autor die Schönheit auch in den unschönen Dingen sieht. Tod, Hass, Trauer, Krankheit und Zerstörung haben ihren ästhetischen Wert in dem Werk von Charles Baudelaire, wie z.B. in dem Gedicht «Correspondances».

Die wichtigsten Werke von Charles Baudelaire sind:

Blumen des Bösen Les Fleurs du Mal 1957
Die künstlichen Paradiese Les Paradis artificiels 1860
Kleine Prosagedichte Petits Poèmes en prose 1863
Der Spleen von Paris Le Spleen de Paris 1862

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