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Ludwig V. wurde als Mit-König noch zur Lebzeiten seines Vaters Lothars IV. am 8. Juni 979 in Compiègne gekrönt. Im Jahre 986 nach dem Tode Lothars übernahm Ludwig das Königreich. Nach dessen Tod durch einen Unfall im darauf folgenden Jahr wählte die Versammlung der Oberen und Bischöfe auf Vorschlag des Bischofs von Reims Hugo Kapet zum König.
So endete mit Ludwig V., von seinen Nachfolgern ohne ersichtlichen Grund als der Faule benannt, die Karolingische Linie der französischen Herrscher.
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