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Nach dem frühen Tod seines älteren Bruders Hugo wurde Heinrich im Mai 1027 zum Mit-König seines Vaters Roberts II. gekrönt und nach dessen Tod regierte er als alleiniger Herrscher. Seine Regierungszeit wurde von Machtintrigen und Kriegen begleitet, zuerst mit den Herzogen von Blois, später mit seinen früheren Verbündeten den Normannen.
Nach der Tradition seiner Vorfahren krönte Heinrich noch zu seinen Lebzeiten seinen Sohn Philipp zum Mit-König.
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